Badezimmer-Trends 2019 – Das ist gefragt im Bad

Auch im Jahr 2019 schreitet die Entwicklung der Wohnkultur unaufhörlich voran. Das Badezimmer ist davon nicht ausgenommen, wie die Badtrends 2019 zeigen. Längst hat das Bad seinen alleinigen Zweck als reiner Funktionsraum verloren und ist zum Wohn-, ja zu Luxusraum geworden.

InnoBAD bringt Ihnen die neuesten Trends für eine moderne, individuelle Badgestaltung näher. Die Modernität ist nicht nur für jüngere Jahrgänge und Menschen mittleren Alters interessant. Gerade Senioren profitieren von der vielfältigen Möglichkeit, die zum Beispiel barrierefreie Bäder bieten. In diesem Artikel geben wir Ihnen auch zahlreiche Gestaltungstipps für eine mögliche Badsanierung.


Inhaltsverzeichnis

1 Das Badezimmer: ein kleiner Raum von großer Wichtigkeit
2 Das Bad als Spiegel der Persönlichkeit
3 Bad ohne Barriere: ein Konzept, das sich auszahlt
4 Energie im Bad sparen: vielfältige Möglichkeiten
5 Das Smart Bad
6 Dusch-WCs: WC und Bidet in einem
7 WC ohne Spülrand: verbesserte Hygiene im Trend
8 Kontaktlose Armaturen: ein weiteres Plus für Hygiene
9 Freistehende Badewanne: zugänglich und leicht zu säubern
10 Kleine Bäder gekonnt einrichten
11 Badkeramik eröffnet neue Perspektiven
12 Badmöbel – kleinteilig und elegant
13 Fliesen für das Badezimmer: Holzoptik, Maxi und Retro
14 Boden, Decke und Wände im Bad: weitere Trends
15 Der neueste Trend: Das fugenlose Badezimmer
16 Licht im Badezimmer: LED gehört die Zukunft
17 Fenster im Bad gestalten
18 Pflanzen: Luftreiniger und Stars der Dekoration
19 10 Pflanzen, die jedes Bad bereichern
20 Accessoires und Dekorationen für das Badezimmer
21 Multimedia im Badezimmer


Das Badezimmer: ein kleiner Raum von großer Wichtigkeit

Groß ist es mit acht Quadratmetern nicht, das typische Bad der Österreicher und doch verbringen sie im Durchschnitt jeden Tag ca. 65 Minuten darin. Auf das Jahr hochgerechnet ergibt das einen Zeitraum von mehr als zwei Wochen, also etwa so lange wie ein schöner Sommerurlaub. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Ansprüche an Komfort auch 2019 weiter steigen.

Die Grundausstattung des Badezimmers ist immer noch dieselbe wie seit Jahrzehnten: Eine Toilette, ein Waschbecken, meist eine Dusche und in vielen Fällen kommt eine Badewanne hinzu. Statistisch gesehen sind Komplettsanierungen selten. Sie werden im Durschnitt nur einmal in 30 Jahren zu Kosten zwischen 10.000 und 14.000 Euro durchgeführt. Kommt es aber zur Badsanierung, soll es schnell gehen: Profis von InnoBAD bieten eine komplette Sanierung bereits in der Rekordzeit von nur 24 Stunden an. Mehr unter 24h Badrenovierung.

Nach der Sanierung staunen die Besitzer oft nicht schlecht über den erheblichen Mehrwert, denn eine Sanierung für die Lebensqualität bedeutet. Aber egal, ob Komplettsanierung oder nur teilweise Erneuerung: Ein durchdachter Plan ist notwendig um den höchstmöglichen Gewinn für das Wohlbefinden herauszuholen.

Das Bad als Spiegel der Persönlichkeit

Bild zeigt Badezimmerentwurf

Ein schönes Bad beginnt mit einem guten Entwurf

Dass Wohnräume die Persönlichkeit der Menschen erkennen lassen, die darin wohnen, ist beim Wohn- oder Schlafzimmer eine altbekannte Tatsache. Das Bad hat durchaus noch Aufholpotential als anerkannter Spiegel der Persönlichkeit.

Das klassische Badezimmer – ganz in Weiß, ordentlich und übersichtlich – genügt zwar funktionalen Ansprüchen und ist hygienisch und leicht zu säubern. Persönlichkeit lässt dieser nicht mehr zeitgemäße Stil aber schmerzlich vermissen.

Eine kleine Erweiterung, weg von der althergebrachten Norm, schafft bereits der Industrial Style, der im jungen urbanen Milieu beliebt ist und raue, unverputzte Wände mit dem markanten Charme von nicht glänzendem Stahl kombiniert.

Doch sehr viel mehr ist mit heutigen Design-Ideen für das Bad möglich. Der Trend hin zu mehr atmosphärischer Wohnlichkeit lässt sich schon mit gekonnt gesetzten Akzenten einleiten. Das kann eine dimmbare Leuchte statt einer grellen Leuchtröhre, ein kunstvoll gerahmter Spiegel statt eines randlosen Modells oder Armaturen im Vintage-Look statt im Standard-Design sein.

Als Mosaik gesetzte Fliesen lassen Anklänge an Jugendstil erkennen. Mit Echtholz-Accessoires, einer freistehenden Badewanne oder einem mehrarmigen Kerzenständer lassen sich ohne viel Aufwand nostalgische Szenerien im Badezimmer entwickeln. Vollends zum Wohnraum wird ein Badezimmer in Landhausstil mit Dielenböden und Sitzgelegenheiten.

Wänden und anderen Flächen im Bad werden dann gerne mit warmen oder gedeckten Farbtönen wie Ocker und Champagner auf das Ambiente abgestimmt. So entwickelt sich der Besuch im Badezimmer mehr und mehr vom kurzen, zweckgebundenen Aufenthalt zum längeren besinnlichen Verweilen mit Genuss. Kein Wunder, dass auch Multimedia im Bad 2019 ein großes Thema ist.

Bild zeigt Badezimmer mit grüner Farbe

Erfrischende Farben – auch im Badezimmer

Ein weiterer Trend, der sich bei der Badgestaltung zunehmender Beliebtheit erfreut, ist die Integration asiatischer Einrichtungskonzepte, zum Beispiel im japanischen Stil, nach dem chinesischen Gestaltungskonzept Feng-Shui oder in einer Mischung verschiedener orientalischer Elemente. Überhaupt ist die Integration verschiedener Stilelemente auch kulturübergreifend außerordentlich populär.

Derselbe Hang zur Vermischung und Überwindung fester Grenzen wird auch in der Tatsache deutlich, dass Einrichter nebeneinander liegende Bade- und Schlafzimmer in neueren Wohnkonzepten vermehrt als duale Einheit auffassen. Gemeinsame gedeckte Farben, Deko-Objekte im selben Stil, die Verwendung derselben Materialen wie Bambus oder auch Pflanzen der gleichen Art schaffen zwischen Badezimmer und Schlafzimmer ein Gefühl von Zusammengehörigkeit und Harmonie. Weitere verbindende Elemente können eine gemeinsame Beleuchtung oder auch Einrichtungsgegenstände wie Regale sein.

Trotz aller Entwicklung hin zum wohnlichen Badezimmer wäre es ein Fehler zu vergessen, dass das Badezimmer nicht nur, aber eben auch ein Funktionsraum ist. Der komfortable Zugang zur Badewanne, das ungehinderte Händewaschen und der gefahrlose Ausstieg aus der Dusche: Das sind Grundanforderungen, die bei der Badsanierung und neuen Einrichtung immer im Hinterkopf der Gestalter Ihren festen Platz behalten.

Anbieter wie InnoBAD sind nicht umsonst mit genau diesem Ansatz sehr erfolgreich.

» Auch bei vielen Gestaltungsmöglichkeiten, die Funktionen haben im Badezimmer oberste Priorität «GF Pirmin Germann

Kurz gesagt: Funktionalität bleibt zentral, aber man will sie im Badezimmer des Jahres 2019 nicht mehr deutlich vordergründig sehen.

Bad ohne Barriere: ein Konzept das sich auszahlt

Wer selbst keine Behinderung hat und jünger ist, kommt bei der Planung eines Badezimmers oft gar nicht auf den Gedanken, die Barrierefreiheit in das Konzept einer Neugestaltung einzubeziehen. Dabei ist ein solches Vorgehen in mehrfacher Hinsicht sinnvoll. Bei langfristig selbstgenutzten Immobilien ist ein barrierefreis Badezimmer eine Vorsorgemaßnahme für das eigene Alter.

In Immobilien, die von vornherein zum Verkauf oder für die Vermietung gedacht sind, rechtfertigt ein barrierefreies Bad einen höheren Preis. Angesichts des demografischen Wandels ist bereits abzusehen, dass ungehinderter Zugang und komfortable Nutzung als Qualitätsmerkmale für ein Badezimmer noch wichtiger werden.

Zu den Hauptkennzeichen guter barrierefreier Bäder zählt der ungehinderte Zugang aller Bereiche mit einem Rollstuhl von ca. 90 cm Breite. Entsprechend weite Türrahmen, der Verzicht auf enge Winkel und Hindernisse wie hohe Türschwellen sind also Grundvoraussetzungen für ein barrierefreies Bad. Bei barrierefreien Duschen gibt es längst Konzepte, die ohne die klassische Duschwanne auskommen und darüber hinaus in ästhetischer Hinsicht überzeugen.

Ein Blick auf die Angebote von InnoBAD zeigt eine schöne Auswahl an attraktiven Versionen solcher Duschen sowie Badewannen mit Türen, die sich besonders gut für Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit eignen. Mehr unter: Badewanne mit Tür.

Bild zeigt barrierefrei Dusche

Barrierefreie Duschen von InnoBAD

Darüber hinaus erstreckt sich Barrierefreiheit auf behindertengerechte WCs, höhenverstellbare Waschbecken und auch komfortable Haltegriffe. Nichts davon steht 2019 noch im Widerspruch zu einer ästhetisch anspruchsvollen Raumgestaltung. Die Zeiten, in denen Barrierefreiheit unvermeidlich an Krankenhäuser oder Pflegeheime denken ließ, sind glücklicherweise vorbei.

Neben der Barrierefreiheit sollte bei der Planung des Badezimmers auch die Energieeffizienz eine prominente Rolle spielen. Die Gründe liegen auf der Hand: Einmalige Investitionskosten in energiesparende Maßnahmen werden von langfristigen Kostenersparnissen deutlich übertroffen.

Darüber hinaus können Bauherren von staatlichen Fördermaßnahmen für energiesparendes Wohnen profitieren. In Wohnungen, die zum Vermieten gedacht sind, lassen sich durch geringere Energiekosten für die Mieter höhere Mietpreise rechtfertigen.

Badewanne mit Tür

Eine Badewanne mit Tür

Viele Infos dazu finden Sie unter: Behindertengerechtes Bad.

Energie im Bad sparen: vielfältige Möglichkeiten

Die Energiesparmaßnahmen für das Badezimmer kann man grob in zwei Bereiche unterteilen: Bereitstellung und Verbrauch von Energie. Bei der Bereitstellung ist die Auswahl eines kostengünstigen Tarifs von offensichtlicher Bedeutung.

Bei InnoBAD stellen Mitarbeiter immer wieder fest, wie unnötig viele Menschen durch die Wahl eines zu teuren Tarifs Geld ausgeben. Es lohnt sich, regelmäßig die aktuellen Angebote zu beobachten. Das muss nicht im monatlichen Rhythmus geschehen. Ein jährlicher Vergleich des eigenen Tarifs mit aktuellen Angeboten ist aber in jedem Fall sinnvoll.

Die Art der Erwärmung des Wassers ist ein zweiter wesentlicher Kostenfaktor im Badezimmer. Durchlauferhitzer treiben schnell die Kosten in die Höhe. Das gilt besonders, wenn der Durchlauferhitzer nicht nur beim Händewaschen genutzt wird, sondern Wasser auch zum Duschen oder sogar Baden erhitzt.

Beim Verbrauch von Energie im Badezimmer haben Waschmaschinen und Wäschetrockner besonders hohe Einsparpotentiale. Geräte der Energieeffizienzklasse A+++ sind hier das Maß der Dinge. Der Käufer sollte sich nicht allzu sehr von den Preisunterschieden zu Modellen mit geringeren Energiesparklassen irritieren und zum Kauf vermeintlicher Schnäppchen verführen lassen. Der langfristige Mehrverbrauch an Energie gegenüber Waschmaschinen und Wäschetrocknern A+++ ist erheblich.

Auch die Häufigkeit und Dauer der Lüftung des Badezimmers kann die Energiekosten deutlich steigern oder senken. Es gilt: Lieber oft und kurz als selten und lang.

Beim kurzen Stoßlüften findet hinreichend Luftaustausch statt, ohne dass es zur kompletten Auskühlung des Badezimmers kommt. Fünf bis sieben Minuten Lüftungsdauer sind ein guter Richtwert.

Weitere Einsparpotentiale beim Verbrauch bieten zum Beispiel:

  • Wassersparende Duschköpfe
  • Wassersparschalter am WC
  • Zeitschaltuhren für die Heizung
  • Stromsparende Kleingeräte wie Föhn, Rasierer und elektrische Zahnbürste
  • Beleuchtung mit LED

Das Smart Bad

Das Smart Home setzt seinen Siegeszug im Jahr 2019 unbeirrt fort und schließt auch das Smart Bad mit ein, das an zentrale Steuerungsvorrichtungen angeschlossen ist. Praktisch jeder Aspekt, der manuell gesteuert werden kann, lässt sich im Smart Bad automatisieren.

Die Heizung springt im Smart Bad genau zur gewünschten Zeit an, zum Beispiel eine Viertelstunde bevor der Besitzer des Bads morgens aufsteht. Rollos können zu gewünschten Zeiten automatisch geschlossen und geöffnet werden. Die Beleuchtung lässt sich automatisch und stufenlos an die jeweils voherrschenden Lichtverhältnisse anpassen.

Grundvoraussetzung für ein Smart Bad ist ungestörter WLAN-Empfang. Ist der vorhanden, kommt es nur noch darauf an, die reibungslose Kommunikation zwischen den zu steuernden Komponenten und der Stromquelle herzustellen. Die entsprechende Ausrüstung für ein Smart Bad lässt sich bei der Neuplanung sofort integrieren. Die Nachrüstung ist ebenfalls möglich.

Dusch-WCs: WC und Bidet in einem

Im asiatischen Raum sind Dusch-WCs schon lange bekannt und beliebt. In Europa beginnen die sinnvollen Kombinationen aus Bidet und WC im Jahr 2019 allmählich ihren Status als Exoten abzulegen.

Die Funktionen des WCs und die Intimhygiene mit warmem Wasser zu vereinen, bietet deutliche Vorteile: Dusch-WCs sind komfortabler als ein separates WC + Bidet und sie sparen Platz. Deshalb sind sie auch und gerade für kleine bis mittelgroße Badezimmer eine interessante Wahl.

Modernen Ausführungen sind bereits mit heizbaren Sitzen erhältlich und können sogar Musik abspielen. Wie kaum eine andere Entwicklung zeigt die zunehmende Beliebtheit von Dusch-WCs, wie sehr Komfort und Wohnqualität inzwischen in das Zentrum der Badgestaltung gerückt ist. Am aufgeschlossensten unter den Europäern zeigen sich bisher die Schweizer. In 10 Prozent der Badezimmer in der Schweiz sind bereits Dusch-WCs zu finden. In Österreich zählt der Besitzer im Jahr 2019 noch zu den echten Pionieren der modernen Badezimmerkultur.

WC ohne Spülrand: verbesserte Hygiene im Trend

Das typische WC besitz einen Spülrand. Die Aussparung ist dazu gedacht, das Spülwasser in der Schüssel zu verteilen und gleichzeitig das Überspritzen zu verhindern. Der Spülrand erfüllt diese Aufgabe sehr gut. Zugleich hat er aber hygienische Nachteile.

Spülränder sind nicht einsehbar. Urinstein und andere Ablagerungen können sich im dort unbemerkt aufbauen. Dadurch wird die Reinigung erschwert. Das WC ohne Spülrand schneidet hier besser ab. Es ist keine neue Erfindung. In Krankenhäusern und ähnlichen Einrichtungen sind spülrandlose WCs schon lange anzutreffen.

Im Jahr 2019 gehört das spülrandlose WC nun zu den wichtigen Trends in privat genutzten Bädern. Die Schutzfunktion des Spülrandes vor Spitzwasser ersetzen moderne Modelle durch die Bauform, die das Wasser weniger leicht nach oben gelangen lässt.

Optimierte Spülverteiler bieten zusätzlichen Schutz. Die Zeit für die Reinigung eines spülrandlosen WCs ist erheblich kürzer als beim WC mit Spülrand. Das Ergebnis ist auch leichter zu überprüfen, weil es keine optisch abgeschirmten Bereiche in der Schüssel gibt.

Kontaktlose Armaturen: ein weiteres Plus für Hygiene

Ähnlich wie WCs ohne Spülrand bieten kontaktlose Armaturen einen hygienischen Vorteil, der bei den Badtrends 2019 gefragt ist. Schwimmbäder und andere öffentliche Einrichtungen machen sich diesen Vorteil schon seit Jahren zunutze. Je nachdem um welche Armatur es sich handelt reagiert sie auf Bewegungen der Hände, anderer Körperteile oder des ganzen Körpers.

Die Technik der Bewegungssensoren bedeutet keinen allzu großen finanziellen Mehrraufwand gegenüber Armaturen, bei denen der Wasserfluss manuell in Gang gesetzt werden muss.

Der Aufwand für die Reinigung reduziert sich durch kontaktlose Armaturen erheblich. In einem typischen Dreipersonenhaushalt werden zum Beispiel die Regler oder Griffe an Wasserhähnen im Waschbecken täglich vielfach berührt.

Die Berührung hinterlässt unvermeidliche Spuren, die dann immer wieder aufs Neue entfernt werden müssen. Bei einer kontaktlosen Armatur sind es lediglich Wasserspuren und keine Fette, Schmutz oder sonstigen Verunreinigungen, die entfernt werden müssen.

Freistehende Badewanne: zugänglich und leicht zu säubern

Freistehende Badewannen gehören schon seit einigen Jahren zu den Lieblingen von Menschen, die ein Bad ganz neu einrichten. Auch bei InnoBAD zählen sie zu den Dauerbrennern. Daran ändert sich 2019 nichts. Starkes Design und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten der kreativen Raumgestaltung gehören zu den wichtigsten Vorzügen einer freistehenden Wanne. Modelle mit Standfüßen überzeugen mit ihrem Vintage-Appeal, während ungewöhnliche Formen, Farben und Oberflächenstrukturen fast futuristisch wirken können.

Bild zeigt freistehende Badewanne

Eine freistehende Badewanne ist ein echter Hingucker

Ein weiterer Vorteil entsteht durch die Zugänglichkeit der Badewanne von allen Seiten. Sie kommt Senioren zugute und erweist sich darüber hinaus beim Baden von Kindern oder Haustieren als praktisch. Nicht zuletzt gehören freistehende Badewannen wegen Ihrer guten Hygiene-Eigenschaften zu den Lieblingen der Käufer. Sie sind leicht rundum zu reinigen und versperren nicht den Weg zu Ecken und Winkeln, die sonst mit großer Mühe gesäubert werden müssen.

Kleine Bäder gekonnt einrichten

Ein kleines Bad stellt hohe Ansprüche an eine intelligente Ausstattung. Bereits in der Planungsphase sollte deshalb jedes Detail mit Blick auf die optimale Ausnutzung des vorhandenen Raums überprüft werden. Neben der optimalen Ausnutzung des Platzangebots spielt auch die Schaffung eines positiven subjektiven Raumempfindens eine große Rolle.

Waschmaschinen nehmen in kleinen Bädern einen Großteil des zur Verfügung stehenden Platzes ein. Wenn möglich, sollte man die Waschmaschine auslagern. Die Küchenzeile bietet sich als sinnvoller alternativer Standort an. Ist die Auslagerung nicht möglich, sind Toplader empfehlenswert. Sie sind meist deutlich schmaler gebaut als Frontlader.

Schränke beanspruchen ebenfalls viel Platz. Sie lassen sich gut durch Regale mit Wandmontage oder Hängeschränke ersetzen. Auf eine Badewanne sollte man in einem kleinen Bad eher verzichten. So schön und komfortabel eine Wanne ist, so viel Platz benötigt sie auch.

Eine Dusche ist die bessere Wahl und auch hier lässt sich noch platzsparendes Potential realisieren. Ebenerdige Duschen, die den Duschbereich mit einem Vorhang oder einer Trennscheibe abgrenzen, machen Duschwannen überflüssig. Sie passen außerdem hervorragend zum Konzept des barrierefreien Bades. Anbieter wie InnoBAD.ch bieten barrierefreie Duschen in attraktiver Gestaltung an.

Für die subjektive Empfindung eines größeren Raumes stehen zahlreiche Hilfsmittel zur Auswahl. Dazu zählt an erster Stelle viel Licht. Größere Fenster, Oberlichter und eine helle Beleuchtung bewirken einen spürbaren Unterschied. Durch die Wahl heller Farben im Bad lässt sich die Wirkung noch verstärken.

Darüber hinaus sind in kleinen Bädern einheitliche Materialen oder Materialkombinationen sinnvoll. Unterschiedliche Materialien wie Holz, Bambus, Glas oder Stahl benötigen Platz, um ihre Wirkung entfalten zu können. Fehlt dieser Platz, stören sich die Wirkungen gegenseitig und schaffen im ungünstigsten Fall ein beengendes Gefühl.

Im Gäste-WC sind die Anforderungen an Platzersparnis besonders hoch. Neben einer sparsamen Einrichtung, großen Fenstern und hellen Farben bieten sich für diesen Raum schmal zugeschnittene WCs sowie kleine Waschbecken mit kleinen Armaturen für eine optimale Raumausnutzung an.

Badkeramik eröffnet neue Perspektiven

Angebote für eine innovative Badkeramik sind im Jahr 2019 noch häufiger als bisher zu finden. Das Design geht stark in Richtung eines filigranen Stils, der auf massige oder klobig wirkende Elemente weitgehend verzichtet. Stattdessen stellt die neue Badkeramik schmale Kanten und einen flachen sowie schlanken Zuschnitt in den Vordergrund.

Der Waschtisch ist Hauptträger dieser Veränderung. Von rund und oval über rechteckig bis quadratisch sind praktisch alle regelmäßigen Formen mit eigenen Angeboten verfügbar. Hinzu kommen Design-Waschtische mit einer unregelmäßigen Gestaltung.

Bild zeigt Waschtisch

Sehr beliebt sind Aufsatz-Waschtische, die auf Unterschränken oder Waschtischplatten montiert sind. Sie bieten dem Benutzer mehr als genug Platz zum Ablegen wichtiger Badezimmerutensilien. Auf den weiten Freiflächen nehmen die meist schlanken Waschtische fast den Charakter von Accessoires oder Deko-Objekten an, ohne dass dieses Plus an Design zulasten der Funktionalität ginge.

Auch die farbliche Vielfalt, bisher eher ein Kennzeichen für Badmöbel, Wände, Kacheln und Accessoires hat 2019 endgültig die Keramik des Badezimmers erreicht. Hier eröffnet sich dem Besitzer ein weiter kreativer Spielraum, um den Waschtisch ästhetisch in das Gesamtkonzept des Bads einzubinden. Die Auswahl reicht von lebensfrohem Gelb bis zu stilvollen hellen und dunklen Grautönen.

Dazwischen finden sich alle Farben des Regenbogens sowie Gold- und Silbertöne und sogar handbemalte Badkeramik. Auch Dusch- und Badewannen und WC-Sitze sind vom Trend der farblich aufgelockerten Gestaltung voll erfasst.

Badmöbel – kleinteilig und elegant

Große und schwere Bademöbel sind im Jahr 2019 nicht mehr gefragt. Die Gegenwart und Zukunft gehört den kleinteiligen Möbeln. Der Waschtischunterschrank verbleibt als einziges größeres Möbelstück und bildet gemeinsam mit dem Spiegelschrank über dem Waschtisch häufig den Kernbestand der Möbelierung. Grundsätzlich werden Möbel mit Bodenkontakt nur sparsam eingesetzt.

Meist handelt es sich dann um schmale, niedrige Sideboards. Bei Stauraum in Sichthöhe herrschen Elemente mit Wandmontage vor. Wuchtige Stehschränke gehören zu den Auslaufmodellen. Um den Trend zur Kleinteiligkeit zu folgen, ohne dabei auf den nötigen Stauraum für Handtücher, Kosmetikartikel und elektrische Geräte zu verzichten, sollte der benötigte Platz vorab genau abgeschätzt werden.

Erst wenn der Bedarf klar ist, geht es an die Auswahl der passenden Badezimmermöbel. Wichtige Qualitätskriterien bleiben auch 2019 die gute Feuchtigkeitsverträglichkeit und bei Hängeschränken dicht abschließende Türen und Schubladen, um elektrische Geräte zusätzlich zu schützen. Die Farb- und Materialauswahl ist wie bei anderen Einrichtungselementen für das Bad nahezu unbegrenzt.

Fliesen für das Badezimmer: Holzoptik, Maxi und Retro

Fliesen in Holzoptik:
Holzoptik für Fußboden und Wände sind stark im Kommen. Nicht nur die Optik, sondern auch die Oberflächenstruktur von Holz lässt sich mit keramischen Fliesen mittlerweile täuschend echt imitieren. Dabei stehen die charakteristischen Strukturen beliebter einheimischer Hölzer wie Birke oder Fichte sowie Optik und Haptik von Exoten wie Kauri zur Auswahl. Darüber hinaus sind die klassischen Verlegemuster wie Dielen oder Fischgrätenparkett verfügbar. Sie runden den Echtholz-Look ab.

Ganz vorne bei den Holzimitaten ist Feinsteinzeug mit dabei, das auch unter dem Namen Böttgersteinzeug bekannt ist. Feinsteinzeug überzeugt neben die optischen Vorzügen durch hervorragende Belastbarkeit, eine lange Lebensdauer und gute Resistenz gegen mechanische Belastungen. Das Material bleibt bei normalem Alltagsgebrauch frei von Kratzern und die Farben erhalten sich lange frisch wie am ersten Tag.

Maxi-Fliesen: Neben dem Echtholz-Look erfreuen sich Maxi-Formate 2019 großer Beliebtheit. XXL-Fliesen schaffen einen flächigen Eindruck wie er von kleineren Fliesen nicht erreicht wird. Die Wände wirken dadurch automatisch auch insgesamt größer. Dieser Eindruck wird durch exakten Zuschnitt der Fliesen noch unterstützt.

Die Fugen sind sehr schmal und kaum sichtbar, sodass sich die Brüche in der homogenen Fläche kaum dem Auge aufdrängen. XXL-Fliesen sind auch als Bodenverkleidung populär. Mit ihnen lässt sich spielend ein authentisches Naturstein-Feeling im Bad erzeugen. Der nächste Schritt in Sachen Großflächigkeit ist dann das komplett fugenlose Bad, wie es von InnoBAD erhältlich ist.

Retro-Fliesen: Als drittes Highlight unter den Fliesen können 2019 die Retro-Fliesen gelten. Sie schaffen mit Vintage-Mustern aus den 50er bis 80er Jahren eine nostalgische Atmosphäre. Sehr beliebt sind diese Fliesen in gedeckten Pastelltönen, die unwillkürliche Assoziationen an Hotelzimmer des vergangenen Jahrhunderts wecken. Wer gerne ein noch etwas nostalgischeres Design mag, wählt Vintage-Fliesen im Jugendstil-Look. Um den Flair der verflossenen Zeit zu entsprechen, sind diese Fliesen meist kleinteilig und quadratisch gehalten. Eine Ausnahme stellen die ebenfalls wieder gefragten rechteckigen Metro-Fliesen mit typischen Maßen von 10 x 20 cm dar.

Boden, Decke und Wände im Bad: weitere Trends

Die Fliese ist nicht nur in altbekannten und neuen Formaten zurück: Sie hat 2019 auch Konkurrenz im Badezimmer bekommen, wenn es um die Verkleidung von Wänden und Böden geht. Als Alternative zu Fliesen in Holzoptik stehen Holzlaminate zur Auswahl und auch ein echter Dielenboden im Bad ist mit imprägnierten Dielen möglich.

Wer eher mineralischen Materialen zuneigt und dennoch auf ein natürliches Flair Wert legt, trifft mit Naturstein eine gute Wahl. Der gediegene Charme von Naturstein lässt sich mit Matten und Teppichen gezielt auflockern und verleiht damit größeren Badezimmern ein unverwechselbares, leicht südländisches Flair.

Noch eine Spur luxuriöser wirkt ein Marmorboden, der im Jahr 2019 ebenfalls gerne verwendet wird, um ein Bad im mediterranen Stil neu zu gestalten. Die schöne und dabei markante Maserung von Granit harmoniert wiederum mit einer Einrichtung aus Holzmöbeln im Landhausstil. Ganz im Zeichen kulturübergreifender Baddesigns steht der im nordafrikanischen Raum gebräuchliche Tadelakt: ein Kalkputz der besonders schön zu warmen gelben bis braunen Farbtönen passt.

Wer es mit einer Tapete im Badezimmer versuchen möchte kann ganz im Stil der Zeit Tapeten mit 3D-Effekten wählen oder aber auf Materialen wie Glasfaser und Vlies zurückgreifen. Unabhängig vom Material bleibt der Trend hin zum ökologischen Einkauf auch bei der Badgestaltung 2019 intakt. Auswahlmöglichkeiten bei entsprechenden Angeboten mit Öko-Zertifizierung sind reichlich vorhanden.

Die Decke nimmt gegenüber dem Boden und den Wänden oft einen vernachlässigten Platz bei der Planung neuer Badezimmer ein. Das muss nicht so sein. Von Haus aus schiefe, wellige oder auf andere Weise unregelmäßige Decken profitieren von einer vollständigen Verkleidung, die den zusätzlichen Vorteil bietet, dass sie Leitungen und Belüftungen elegant kaschiert.

In Badezimmern mit hohen Decken kann auch eine Zwischendecke sinnvoll sein. Sie schafft zusätzlichen Stauraum, ein großer Vorteil in Bädern, die nur wenige Quadratmeter Fläche haben. Soll die Decke gestrichen werden, bieten sich helle, freundliche Farbtöne an, zum Beispiel himmelblau oder grasgrün. In Bädern mit kreativem, jugendlichen Stil lässt sich dabei die Wischtechnik effektvoll einsetzen. Eine erkennbare Längsstruktur wirkt auf die Fläche vergrößernd. Kreisförmige Wischbewegungen schaffen im Gegenzug eine dichte und dynamische Atmosphäre.

Der neueste Trend: Das fugenlose Badezimmer

Fugenloses Badezimmer

Das fugenlose Bad von InnSAN

Wer auf Fliesen und die damit verbundenen Fugen verzichten möchte, ist mit Wandpaneelen bestens bedient. Wandpaneele für das Bad gibt es in verschiedenen Ausführungen und Varianten. Diese Bad Paneele bringen neben der interessanten Optik auch viele weitere Vorteile. So sind Paneele für das Bad einfacher zu reinigen und auch der Schimmel in den Fugen gehört der Vergangenheit an. Fugenlose Bäder liegen nicht nur im Trend, sie erfreuen sich auch immer größerer Beliebtheit.

Licht im Badezimmer: LED gehört die Zukunft

Die klassische Glühbirne hat ihren langsamen Ausstieg aus der Geschichte der Leuchtmittel so gut wie vollendet und ist kaum noch anzutreffen. An ihre Stelle sind als unmittelbare Nachfolger meist Energiesparlampen getreten, doch auch diese wirken angesichts des allgegenwärtigen Trends hin zur LED-Beleuchtung fast schon wieder veraltet. Die Beleuchtung des Badezimmers ist von der Entwicklung keineswegs ausgenommen, im Gegenteil. Im Bad kann LED die ganze Palette der Vorteile gegenüber der Energiesparlampe eindrucksvoll ausspielen.

Bild zeigt Bad mit LED Beleuchtung

LED Beleuchtung und XXL Fliesen

Dazu zählt an erster Stelle die Qualität des Lichts. Energiesparlampen verbreiten ein eher kaltes Licht, das an die Atmosphäre in einem Labor oder einem Operationssaal im Krankenhaus erinnern kann. Das Licht einer LED-Leuchte ist deutlich wärmer und – ein weiterer Vorzug – deutlich schneller verfügbar. Während eine Energiesparlampe immer ein wenig Zeit benötigt, um ihre gesamte Leuchtkraft zu entfalten, ist beim LED-Licht sofort das gewünschte Maximum erreicht.

Das wärmere Licht einer LED-Lampe ist auch beim Blick in den Spiegel von Vorteil. Während des Auftragens von Kosmetik oder bei der Rasur möchten sich die meisten Menschen in einem buchstäblich angenehmen Licht erbklicken. LED kann aber noch mehr. Bei der Auswahl entsprechender Leisten sind verschiedene Farbtöne möglich.

Beim abendlichen Bad zum Beispiel kann man mit gedämpftem, gelblich bis rötliches Licht eine angenehm schummerige Stimmung im Bad kreieren. Beim morgendlichen Gang ins Bad wählt man zum Beispiel einen zum Morgen passenden hellgelben Ton aus, der den Tag dynamisch beginnen lässt.

Ein weiterer Vorteil von LED ist in der geringen Abgabe von Außenwärme. Deshalb lassen sich die Leuchten auch in Nähe temperatursensibler Gestaltungselemente des Bades positionieren. Die Einsatzmöglichkeiten innerhalb des Bades sind nicht begrenzt. LEDs sind als Deckenleuchte, für die Beleuchtung des Spiegelschrankes oder als Leiste mit frei wählbarem Einsatzort erhältlich.

Wie bei allen Beleuchtungen kann man mit LEDs schon mit einer Mischung aus direkter und indirekter Beleuchtung und direktem Anstrahlen einzelner Objekte experimentieren. Stehen Pflanzen im Badezimmer, so lassen sich mit einer gekonnten Ausleuchtung der grünen Zimmerschönheiten erstaunliche Effekte erzielen. Dasselbe gilt für Statuetten und im Prinzip jedes Accessoire, das ein Badezimmer wohnlicher macht.

Fenster im Bad gestalten

Die Integration eines Badezimmerfensters in das Gesamtkonzept der Badausstattung hängt im Wesentlichen von Art und Funktion des Fensters ab. In Dachgeschossen kommen häufig die sogenannten Dachausstiegsfenster im Bad zum Einsatz. Sie dienen dem Lichteinfall und gestatten in der Regel keinen Einblick außer direkt vom Dach aus. Ein solches Fenster können Sie aus Sicht des Schutzes der Intimsphäre einfach so lassen wie es ist.

Fenster mit Jalousie

Ein durchsichtiges Fenster benötigt einen Sichtschutz

Ein Milchglasfenster in tieferen Stockwerken, das nicht in das Dach, sondern in die Hauswand eingelassen ist, muss ebenfalls nicht extra sichtgeschützt werden, da diese Funktion bereits durch das Milchglas erfüllt wird. Eine schöne Pflanze auf der Fensterbank schafft einen reizvollen Blickfang, setzt aber voraus, dass ein Oberlicht vorhanden ist, das sich separat öffnen lässt. Ansonsten ist der tagtägliche Aufwand beim Lüften zu hoch.

Durchsichtige Fenster, die von außen einsehbar sind, wird fast jeder auf die eine oder andere Weise mit einem Sichtschutz ausstatten wollen, um den Einblick unmöglich zu machen. Neben Gardinen kommen Rollos oder Jalousien in Frage. Hochwertige Jalousien können neben dem Sichtschutz weitere wichtige Zusatzaufgaben übernehmen. Dazu gehören Hitzeschutz im Sommer und Kälteschutz im Winter.

Jalousien für das Bad sind längst nicht mehr nur in tristen Farben erhältlich. Eine farbliche Abstimmung auf die Badezimmergestaltung ist problemlos möglich. Zahlreiche Hersteller von Jalousien und Rollos bieten einen umfangreichen Ausschnitt aus dem Spektrum der RAL-Farben an, das 213 einzelne Farbtöne enthält. Eine weitere Möglichkeit des Sichtschutzes, die im Badezimmertrend 2019 gerne genutzt wird, bieten Plissees ohne Bohren. Sie lassen sich einfach in den Fensterrahmen einspannen und bei Bedarf rasch wieder entfernen.

Der Trend zum Smart Bad als Teil des Smart Home macht sich nirgendwo deutlicher bemerkbar als am Badfenster 2019. Das Öffnen und Schließen der Fenster zum Zweck der Lüftung, die Steuerung von Rollos, Jalousien oder sogar Gardinen und nicht zuletzt die sichere Verriegelung der Fenster. All diese Funktionen lassen sich in die zentrale Steuerung integrieren.

Pflanzen: Luftreiniger und Stars der Dekoration

Grünpflanzen und blühenden Blumen stellen eine Bereicherung für jedes Zimmer des Hauses dar. Das Badezimmer macht da keine Ausnahme. Umso erstaunlicher ist es, dass die Pflanzen im Bad nicht schon seit langem zum Standard der Badausstattung gehören. Bei den Badezimmertrends 2019 ist nun eine Veränderung festzustellen. Pflanzen im Bad sind angesagt wie nie zuvor.
Die Vorteile von Pflanzen im Badezimmer sind vielfältig. Neben dem ästhetischen Mehrwert für das Bad übernehmen die Pflanzen bei geeigneter Auswahl die Funktion einer recht effektiven Luftreinigung und wirken aktiv bei der Beseitigung von Gerüchen mit.

Als fleißige Sauerstoffproduzenten tragen sie auch unabhängig von der Geruchstilgung zu einer gesünderen Atemluft im Badezimmer bei. Sie absorbieren Feuchtigkeit und schaffen ein Gefühl von Lebendigkeit, das zum Wohlbefinden im Badezimmer beiträgt. Nicht alle Pflanzen sind für die Verwendung im Badezimmer gleichermaßen gut geeignet und nicht jedes Badezimmer bietet die gleichen Voraussetzungen. Ein ganz entscheidender Faktor ist das Lichtangebot. Hier kann man sich an einer einfachen Faustregel orientieren. Je heller die Blätter, desto größer der Lichtbedarf, je dunkler die Blätter desto besser die Schattenverträglichkeit.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Luftfeuchtigkeit. Sie ist im Bad im Allgemeinen höher als in den anderen Räumen des Hauses. Deshalb bieten sich subtropische und tropische Pflanzen für die Badbegrünung in besonderer Weise an. Darüber hinaus haben die Heizgewohnheiten einen wichtigen Einfluss darauf, welche Pflanzen sich in einem Bad wohlfühlen. In gestalterischer Hinsicht lassen sich vier Typen von Pflanzen unterteilen

Kleine Topfpflanzen zum Aufstellen auf die Fensterbank, auf Sideboards oder andere Flächen
Große Topfpflanzen zum Aufstellen auf dem Boden
Rankpflanzen, die zu einer kreativen Gestaltung der Wachstumsrichtung einladen

Die Auswahl an geeigneten Pflanzen ist so groß, dass wirklich problemlos jeder die geeigneten grünen Begleiter für das Badezimmer findet.

10 Pflanzen, die jedes Bad bereichern

Bild zeigt Bad mit Pflanzen

Pflanzen im Bad

Schusterpalme: Die Schusterpalmen (Aspidistra) sind Topfpflanzen mit hohem Feuchtigkeitsbedarf, die problemlos mit einem mäßigen Lichtangebot zurechtkommen. Sie sind wie geschaffen dafür das Badezimmer mit ihren großen dunkelgrünen Blättern zu verschönern.

Manche Sorten, zum Beispiel Aspidistra elatior haben auch grün-weiß gestreifte Blätter. Auf einem Podest oder Sideboard kann die Schusterpalme in einem schönen Kübel aus Terrakotta ihre Wirkung voll ausspielen. Größere Exemplare der bis zu 80 cm hohen Pflanze lassen sich auch auf den Boden stellen. Schusterpalmen sind sehr pflegeleicht und gedeihen auch unter nicht optimalen Bedingungen gut.

Glücksfeder (Zamioculcas): Die Glücksfeder gehört zu den pflegeleichtesten Topfpflanzen überhaupt und begeistert den Besitzer mit enorm schnellem Wachstum. Sie ist erst in den letzten Jahren populär geworden und ist als Badezimmerpflanze noch kaum entdeckt. Die dicken, dunkelgrünen, glänzenden Blätter bilden einen wunderschönen Kontrast zu hellem Hinter- oder Untergrund. Ein guter Standort für die Glücksfeder ist etwa zwei bis drei Meter vom Fenster entfernt. Die aus Ostafrika stammende Pflanze kommt gut mit hoher Luftfeuchtigkeit zurecht, sollte aber dann nur sparsam gegossen werden.

Efeutute (Epipremnum aureum): Die immergrüne Efeutute ist eine sehr wachstumsstarke Kletterpflanze. Mit der passenden Rankhilfe erreicht sie vom Boden ausgehend mühelos die Decke des Badezimmers, kann aber auch jederzeit kräftig zurückgeschnitten werden. Wer in einem großen Badezimmer einen Raumteiler begrünen möchte, findet mit der Efeutute die dafür perfekt geeignete Pflanze. Sie fühlt sich in normaler Blumenerde und auch in Hydrokultur wohl. Alternativ lässt sie sich auch hervorragend als Hängepflanze in Blumenampeln kultivieren. Was die Efeutute nicht mag sind Temperaturen unter 16 Grad, die in einem normal beheizten Badezimmer aber auch kaum vorkommen.

Bogenhanf (Sansevieria) gehört zu den Pflanzen, die sich durch sehr gute Luftreinigung und Feuchtigkeitsregulierung der Umgebungsluft auszeichnen. Die Pflanze ist deshalb optimal für das Badezimmer und besonders gut für Raucher geeignet. Mit ihren charakteristischen, langen fleischigen Blättern mit hellgrünen und dunkelgrünen Streifen ist der Bogenhanf ein echtes Designobjekt der Natur. Er harmoniert besonders schön mit einem dunklen mineralischen Untergrund. Auf einen Lichtmangel reagiert Bogenhanf nicht mit Krankheit oder schlappem Wachstum, sondern mit einer kräftigeren Färbung der Blätter. Ein Standort abseits vom Fenster ist ideal. Nur völlig dunkel darf auch der Bogenhanf nicht stehen.

Baumfreund (Philodendron): Der Baumfreund ist in den Regenwäldern Floridas und Mittelamerikas heimisch und bestens auf die Bedingungen im Badezimmer eingestellt. Er kann, wie die Efeutute, als Kletterpflanze wachsen und erreicht dann bei guten Bedingungen Zimmerhöhe. Alternativ lässt er sich als Hängepflanze einsetzen. Seine Lanzetten- bis herzförmigen, kräftig grünen und leicht ledrigen Blätter machen ihn zu einer wunderbaren Wahl für farbliche Kontraste in freundlichen, hellen Badezimmern. Der Lichtbedarf ist gering.

Vanda: Vanda aus der Gattung der Orchideen ist die richtige Wahl für das Badezimmer, wenn nicht nur üppiges Grün, sondern auch prächtige Blüten mit betörendem Duft gefragt sind. Abhängig von der Art, können die Blüten weiß, blau, violett, orange, gelb, rot, rosa oder auch mehrfarbig sein. In anderen Worten: Für fast jede Farbvorliebe ist die richtige Art verfügbar. Die Blüten sind ungewöhnlich groß und von intensiver Leuchtkraft. Die lange Blütezeit reicht von März bis November. Als Pflanzen mit einer ausgeprägten Vorliebe für hohe Luftfeuchtigkeit sind sie im Badezimmer perfekt aufgehoben. Allerdings benötigen sie mehr Helligkeit als die oben beschriebenen Pflanzen und vertragen keine Temperaturen unter 14 Grad. Vanda werden am besten in einem größeren Pflanzkübel kultiviert und an einem Platz aufgestellt, der ihrer Eignung als echter Eye-Catcher gerecht wird.

Kentia-Palme (Howea): Die Kentia Palme gehört, wie der Bogenhanf, zu den Pflanzen, die sich vorzüglich für die Luftreinigung im Badezimmer verwenden lassen. Sie fühlt sich im Halbschatten in einer Entfernung vom Fenster wohl, wo sie ein jährliches Wachstum bis 20 cm erreicht. Kentia Plamen harmonieren sehr schön mit Naturholzmöbeln im Badezimmer. Die Pflanzen mögen Feuchtigkeit nicht nur in der Umgebungsluft. Auch das Substrat sollte stets mäßig feucht gehalten werden. Einmal zu viel gießen ist bei der Kentia-Palme besser, als einmal zu wenig. Staunässe mag diese dekorative Pflanze mit dem subtropischen Flair allerdings nicht.

Einblatt (Spathiphyllum): Mit seinen langgestielten, kolbenförmigen Blüten und den bis zu bis zu 25 Zentimeter langen Blättern ist das Einblatt eine sehr attraktive Topfpflanze. Sie erreicht Wuchshöhen von 30 bis 80 Zentimeter und kann je nach Größe des Exemplars in erhöhter Position oder auch auf dem Boden des Badezimmers stehen. Ihre Ansprüche – viel Wasser wenig Licht – sind für das Bad optimal. Das Einblatt mag es gerne warm. 20 bis 25 Grad sind ideal. Auf Temperaturen unter 16 °C regiert die Pflanze empfindlich.

Flamingoblume (Anthurie): Wer von seiner Pflanze im Bad eine kräftige Blüte in attraktiven Rot- bis Gelbtönen wünscht, trifft mit der Flamingoblume eine goldrichtige Wahl. Die Flamingoblume ist in den tropischen Regenwäldern Mittel- und Südamerikas heimisch, verträgt sehr hohe Luftfeuchtigkeit und schätzt einen halbschattigen Standort. Die Optik der rötlichen Blüten und ledrigen Blätter harmoniert sehr gut mit metallischen Farbtönen der Badezimmereinrichtung. Einen besonderen Anspruch hat die Flamingoblume: Sie benötigt entkalktes Wasser.

Paradiesvogelblume (Strelitzia reginae): Der Name verrät bereits, dass es sich bei der Paradiesvogelblume um eine Pflanze mit außergewöhnlich attraktiven Blüten handelt. Die gelben bis roten Blüten sind oft von einem schnabelförmigen Hochblatt umgeben und verleihen den Blüten ihr charakteristisches Aussehen. Die Pflanze erreicht spielend Wuchshöhen von einem Meter und mehr. In einem schönen Steingutgefäß an prominenter Stelle des Bades macht sie als Standpflanze für den Boden eine äußerst attraktive Figur. Die Paradiesvogelblume benötigt hinreichend Licht, ist also eher für große, lichtdurchflutete Badezimmer geeignet.

Accessoires und Dekorationen für das Badezimmer

Ein echtes Traumbad benötigt nicht nur die richte Grundausstattung. Erst Accessoires und Dekorationen verleihen dem Raum seinen entwickelten Charakter und schaffen einen harmonischen Gesamteindruck, der zur Persönlichkeit des Besitzers passt. Selbst kleine Unstimmigkeiten können diesen Gesamteindruck empfindlich stören.

Bei der Einrichtung ist man auf der sicheren Seite, wenn man Accessoires wie Toilettenpapierhalter, Toilettenbürstenständer, Seifenschalen und ähnliche Accessoires von einem einzigen Hersteller kauft, am besten aus derselben Produktlinie, in der alle Elemente harmonisch aufeinander abgestimmt sind.

Bad mit Accessories

Schöne Accessoires verleihen dem Bad Charme

Ein zusätzlicher Vorteil besteht darin, dass sich einzelne Accessoires problemlos nachkaufen lassen, wenn sie einmal kaputtgehen sollten. Auch der komplette Austausch beim Wechsel des Badezimmer-Stils ist auf diese Weise leichter möglich, als beim Einkauf von einzelnen Accessoires aus verschiedenen Quellen. Auf der anderen Seite bietet der Kauf von Accessoires von verschiedenen Quellen den größeren kreativen Spielraum. Bei der Einrichtung ist also zu überlegen: Was ist mir wichtiger: ein einheitliches Design oder der eigene Gestaltungsspielraum?

Bei Dekorationsobjekten, die nicht von vorneherein für das Bad bestimmt sind, gilt es immer auch die Verträglichkeit von Feuchtigkeit im Auge zu haben. Das gilt besonders für Fotografien, Poster, Plakate und selbstgemalte Bilder, zum Beispiel von den eigenen Kindern, die gerne an verschiedenen Orten im Haus aufgehängt werden. Feuchtigkeitsresistente Folien und ähnliche Materialen haben einen klaren Vorteil gegenüber herkömmlichem Papier, auch wenn es beschichtet ist.

Papier sollte sich in jedem Fall gerahmt hinter einer Kunststoff- oder Glasscheibe befinden. Darüber hinaus hilft es abrupte Wechsel der Zimmertemperatur zu vermeiden. Bei rasch abfallender oder ansteigender Temperatur bildet sich schnelles Kondenswasser. Hier hilft aus energetischer Sicht sinnvolle Stoßlüften, bei dem das Badezimmer nicht auskühlt.

Bei anderen Dekorationen für das Badezimmer ist die Feuchtigkeit völlig unproblematisch. Muscheln, die im letzten Strandurlaub gesammelt wurden, sowie Statuetten und andere Objekte aus Naturstein sind besonders gut für die langfristige Dekoration des Bades geeignet. In einer schönen Glasvitrine ausgestellt und charmant beleuchtet, können selbst relativ gewöhnliche Steine einen erheblichen ästhetischen Mehrwert im Badezimmer schaffen. Für Abwechslung im Wechsel der Jahreszeiten sorgen zum Beispiel Trockenblumensträuße und Duftsträuße und natürlich auch frische Schnittblumen aus dem eigenen Garten.

Kerzen sind auch im Jahr 2019 noch die ungeschlagenen Klassiker, wenn es um die Schaffung einer romantischen Atmosphäre im Badezimmer geht. Dank einer unerschöpflichen Vielfalt an Größen, Farben und Formen sind dabei dem kreativen Spielraum keine Grenzen gesetzt. Dasselbe gilt für Kerzenständer: Vom klassischen, mehrarmigen Kerzenleuchter über Schalen und markante Steine bis hin zu kleinen Statuetten sind die Auswahlmöglichkeiten unerschöpflich.

Ein gut gefüllter Ständer mit Zeitschriften im Bad ist sowohl für den Besitzer als auch für Besucher eine sinnvolle Anschaffung. Viele Menschen lesen gerne auf dem WC und mindestens ebenso viele lesen gerne in der Badewanne. Das nahe Wasser und die feuchten Hände in der Badewanne stellen ein gewisses Problem dar, dass sich aber leicht beheben lässt. Auf einem schönen Badewannenbrett aus Bambus lassen sich problemlos Handtücher unterbringen und Zeitschriften in der Lesepause ablegen.

Multimedia im Badezimmer

Multimedia im Bad sorgt für ein deutliches Plus an Unterhaltung. Zugleich müssen wie bei allen elektrischen und elektronischen Geräten und Vorrichtungen, die Sicherheit und der Feuchtigkeitsschutz großgeschrieben werden. Bei der Wahl der Steckdosen sind spezielle Feuchtraumdosen mit Spritzwasserschutz zu empfehlen. Diese Steckdosen sind leicht an dem heraufklappbaren Deckel an der Vorderseite zu erkennen. Hochwertige Ausführungen bieten zusätzlich Zwangsentwässerung auf der Rückseite. Noch wichtiger ist der Feuchtigkeitsschutz bei allen Endgeräten, egal, ob es sich um Radio oder TV handelt.

Aufschluss über den Schutz gibt die IP-Schutzklasse, die aus mindestens zwei Ziffern besteht. Die erste Ziffer (0 bis 6) zeigt den Schutz gegen Fremdkörper und die zweite Ziffer (0 bis 9) den Schutz vor Feuchtigkeit an. Bei Multimedia im Bad empfiehlt sich ein Wert von 65. Ein solches Gerät ist staubdicht und bietet Schutz gegen starkes Strahlwasser. Im Extremfall ließe sich zum Beispiel ein Radio mit der IP-Schutzklasse 65 direkt mit der Dusche abbrausen, ohne Schaden zu nehmen. Darüber hinaus sollten die Geräte aus Sicherheitsgründen auf Niedervolt laufen ((12 / 24 Volt DC).

Geräte, die in den Badezimmertrends 2019 durch zunehmende Beliebtheit auffallen, sind die Spiegelfernseher oder Spiegel TVs. Dabei handelt es sich um einen Fernseher, der im ausgeschalteten Zustand über eine spiegelnde Oberfläche verfügt und sich wie ein gewöhnlicher Badezimmerspiegel nutzen lässt. Im eingeschalteten Zustand verschwindet die Spiegelung und man hat einen hochwertigen Fernseher vor sich.

Spiegel-TVs werden im Badezimmer bevorzugt an drei Einsatzorten positioniert: Über der Badewanne, über dem Waschtisch oder in der Dusche. Dies sind die drei Orte, an denen die meisten Menschen mehr Zeit im Bad verbringen als an anderen Stellen. Der Einsatzort über der Badewanne ist am beliebtesten, denn was könnte schöner sein als ausgiebig zu baden und dabei die neue Lieblingsserie anzuschauen? Beim Kauf ist zu beachten, dass nicht nur der Fernseher selbst, sondern auch die Fernbedienung über den nötigen Feuchtigkeitsschutz verfügt.

Ein Spiegelfernseher über dem Waschtisch hat in erster Linie Spiegelfunktion. Statt eines klassischen Fernsehgeräts mit Fernbedienung empfiehlt sich deshalb eher ein Smart-Spiegel mit Touchscreen und Sprachsteuerung. Statt Fernsehserien oder Spielfilme anzuschauen, ist der Waschtisch eher der Ort, an dem die meisten Menschen eher kurz Nachrichten konsumieren, sich über das Wetter informieren oder die neuesten Sportergebnisse ansehen möchten. Für solche kurzen Infotainment-Formate wäre eine Fernsteuerung zu umständlich.

Smart-Screens sind auch ideale Kandidaten für eine Integration in die zentrale Haussteuerung und können als Interface genutzt werden, zum Beispiel, um im Bad oder anderen Räumen die Rollos hochzufahren, die Heizung zu regulieren oder andere Aufgaben zu erledigen. Selbst die Kaffeemaschine lässt sich mit einem Smartscreen im Bad in Gang setzen. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die entsprechenden Geräte alle vernetzt sind.

Der Fernseher oder Spiegelfernseher unter der Dusche gehört in den Badtrends 2019 in Österreich noch zu den Newcomern. In anderen Ländern, allen voran in den Vereinigten Staaten, ist die multimediale Ausstattung der Dusche für viele Menschen bereits gewohnter Alltag. Ähnlich wie bei der Installation am Waschtisch, stehen unter der Dusche eher kurze Informations- und Unterhaltungsangebote im Fokus.

Bei der Auswahl der Geräte eröffnet sich dem Käufer eine enorme Preisspanne. Sie reicht von wenigen hundert Euro bis zu mehreren tausend Euro, je nach Qualität und Größe der Geräte. Gerade sehr hochwertige Multimedia-Angebote sollten eher vom Fachmann installiert werden. Wer viel Geld für Multimedia im Bad ausgibt, erwartet auch, dass dann alles hundertprozentig läuft. Bei der eigenen Installation ist das Fehlerpotential naturgemäß höher.

Checkliste

Wie die Badezimmertrends 2019 zeigen, stehen bei einer Neugestaltung mehr Möglichkeiten zur Auswahl als je zuvor. Ein Grund mehr, vor dem Beginn die wichtigsten Punkte durchzugehen, um sich nicht zu verzetteln.

  • Alles genau messen und prüfen: Grundriss, Anschlüsse für Elektrizität und Wasser
  • Design: Grundsätzliche Vorstellung entwickeln und notieren
  • Nutzung beachten: Wer soll das Bad wann und wofür benutzen?
  • Kosten schätzen: Wie hoch ist das Budget für das Badezimmer?
  • Angebote vergleichen: Was kann ich selber machen? Was soll ein Fachbetrieb erledigen?
  • Zuschüsse: Welche staatliche Förderung kommt in Frage?
  • Geduld: Nichts überhasten. Die Planung eines Badezimmers benötigt Zeit.

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