Badzimmer-Trends 2019 – Das ist gefragt im Bad

Auch im Jahr 2019 schreitet die Entwicklung der Wohnkultur unaufhörlich voran. Das Badezimmer ist davon nicht ausgenommen, wie die Badtrends 2019 zeigen. Längst hat das Bad seinen alleinigen Zweck also reiner Funktionsraum verloren und ist zum Wohn-, ja zu Luxusraum geworden.

InnoBAD bringt Ihnen die neuesten Trends für eine moderne, individuelle Badgestaltung näher. Die Modernität ist nicht nur für jüngere Jahrgänge und Menschen mittleren Alters interessant. Gerade Senioren profitieren von der vielfältigen Möglichkeit, die zum Beispiel barrierefreie Bäder bieten. In diesem Artikel geben wir Ihnen auch zahlreiche Gestaltungstipps für eine mögliche Badsanierung.


Inhaltsverzeichnis

1 Das Badezimmer: ein kleiner Raum von großer Wichtigkeit
2 Das Bad als Spiegel der Persönlichkeit
3 Bad ohne Barriere: ein Konzept, das sich auszahlt
4 Energie im Bad sparen: vielfältige Möglichkeiten
5 Das Smart Bad
6 Dusch-WCs: WC und Bidet in einem
7 WC ohne Spülrand: verbesserte Hygiene im Trend
8 Kontaktlose Armaturen: ein weiteres Plus für Hygiene
9 Freistehende Badewanne: zugänglich und leicht zu säubern
10 Kleine Bäder gekonnt einrichten
11 Badkeramik eröffnet neue Perspektiven


Das Badezimmer: ein kleiner Raum von großer Wichtigkeit

Groß ist es mit acht Quadratmetern nicht, das typische Bad der Österreicher und doch verbringen sie im Durchschnitt jeden Tag ca. 65 Minuten darin. Auf das Jahr hochgerechnet ergibt das einen Zeitraum von mehr als zwei Wochen, also etwa so lange wie ein schöner Sommerurlaub. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Ansprüche an Komfort auch 2019 weiter steigen.

Die Grundausstattung des Badezimmers ist immer noch dieselbe wie seit Jahrzehnten: Eine Toilette, ein Waschbecken, meist eine Dusche und in vielen Fällen kommt eine Badewanne hinzu. Statistisch gesehen sind Komplettsanierungen selten. Sie werden im Durschnitt nur einmal in 30 Jahren zu Kosten zwischen 10.000 und 14.000 Euro durchgeführt. Kommt es aber zur Badsanierung, soll es schnell gehen: Profis von InnoBAD bieten eine komplette Sanierung bereits in der Rekordzeit von nur 24 Stunden an. Mehr unter 24h Badrenovierung.

Nach der Sanierung staunen die Besitzer oft nicht schlecht über den erheblichen Mehrwert, den eine Sanierung für die Lebensqualität bedeutet. Aber egal, ob Komplettsanierung oder nur teilweise Erneuerung: Ein durchdachter Plan ist notwendig um den höchstmöglichen Gewinn für das Wohlbefinden herauszuholen.

Das Bad als Spiegel der Persönlichkeit

Bild zeigt Badezimmerentwurf

Ein schönes Bad beginnt mit einem guten Entwurf

Dass Wohnräume die Persönlichkeit der Menschen erkennen lassen, die darin wohnen, ist beim Wohn- oder Schlafzimmer eine altbekannte Tatsache. Das Bad hat durchaus noch Aufholpotential als anerkannter Spiegel der Persönlichkeit.

Das klassische Badezimmer – ganz in Weiß, ordentlich und übersichtlich – genügt zwar funktionalen Ansprüchen, ist hygienisch und leicht zu säubern. Persönlichkeit lässt dieser nicht mehr zeitgemäße Stil aber schmerzlich vermissen.

Eine kleine Erweiterung, weg von der althergebrachten Norm, schafft bereits der Industrial Style, der im jungen urbanen Milieu beliebt ist und raue, unverputzte Wände mit dem markanten Charme von nicht glänzendem Stahl kombiniert.

Doch sehr viel mehr ist mit heutigen Design-Ideen für das Bad möglich. Der Trend hin zu mehr atmosphärischer Wohnlichkeit lässt sich schon mit gekonnt gesetzten Akzenten einleiten. Das kann eine dimmbare Leuchte statt einer grellen Leuchtröhre, ein kunstvoll gerahmter Spiegel statt eines randlosen Modells oder Armaturen im Vintage-Look statt im Standard-Design sein.

Als Mosaik gesetzte Fliesen lassen Anklänge an Jugendstil erkennen. Mit Echtholz-Accessoires, einer freistehenden Badewanne oder einem mehrarmigen Kerzenständer lassen sich ohne viel Aufwand nostalgische Szenerien im Badezimmer entwickeln. Vollends zum Wohnraum wird ein Badezimmer in Landhausstil mit Dielenböden und Sitzgelegenheiten.

Wänden und anderen Flächen im Bad werden dann gerne mit warmen oder gedeckten Farbtönen wie Ocker und Champagner auf das Ambiente abgestimmt. So entwickelt sich der Besuch im Badezimmer mehr und mehr vom kurzen, zweckgebundenen Aufenthalt zum längeren besinnlichen Verweilen mit Genuss. Kein Wunder, dass auch Multimedia im Bad 2019 ein großes Thema ist.

Bild zeigt Badezimmer mit grüner Farbe

Erfrischende Farben – auch im Badezimmer

Ein weiterer Trend, der sich bei der Badgestaltung zunehmender Beliebtheit erfreut, ist die Integration asiatischer Einrichtungskonzepte, zum Beispiel im japanischen Stil, nach dem chinesischen Gestaltungskonzept Feng-Shui oder in einer Mischung verschiedener orientalischer Elemente. Überhaupt ist die Integration verschiedener Stilelemente auch kulturübergreifend außerordentlich populär.

Derselbe Hang zur Vermischung und Überwindung fester Grenzen wird auch in der Tatsache deutlich, dass Einrichter nebeneinander liegende Bade- und Schlafzimmer in neueren Wohnkonzepten vermehrt als duale Einheit auffassen. Gemeinsame gedeckte Farben, Deko-Objekte im selben Stil, die Verwendung derselben Materialen wie Bambus oder auch Pflanzen der gleichen Art schaffen zwischen Badezimmer und Schlafzimmer ein Gefühl von Zusammengehörigkeit und Harmonie. Weitere verbindende Elemente können eine gemeinsame Beleuchtung oder auch Einrichtungsgegenstände wie Regale sein.

Trotz aller Entwicklung hin zum wohnlichen Badezimmer wäre es ein Fehler, zu vergessen, dass das Badezimmer nicht nur, aber eben auch ein Funktionsraums ist. Der komfortable Zugang zur Badewanne, das ungehinderte Händewaschen und der gefahrlose Ausstieg aus der Dusche: Das sind Grundanforderungen, die bei der Badsanierung und neuen Einrichtung immer im Hinterkopf der Gestalter Ihren festen Platz behalten.

Anbieter wie InnoBAD sind nicht umsonst mit genau diesem Ansatz sehr erfolgreich.

» Auch bei vielen Gestaltungsmöglichkeiten, die Funktionen haben im Badezimmer oberste Priorität «GF Pirmin Germann

Kurz gesagt: Funktionalität bleibt zentral, aber man will sie im Badezimmer des Jahres 2019 nicht mehr deutlich vordergründig sehen.

Bad ohne Barriere: ein Konzept das sich auszahlt

Wer selbst keine Behinderung hat und jünger ist, kommt bei der Planung eines Badezimmers oft gar nicht auf den Gedanken, die Barrierefreiheit in das Konzept einer Neugestaltung einzubeziehen. Dabei ist ein solches Vorgehen in mehrfacher Hinsicht sinnvoll. Bei langfristig selbstgenutzten Immobilien ist ein barrierefreis Badezimmer eine Vorsorgemaßnahme für das eigene Alter.

In Immobilien, die von vornherein zum Verkauf oder für die Vermietung gedacht sind, rechtfertigt ein barrierefreies Bad einen höheren Preis. Angesichts des demografischen Wandels ist bereits abzusehen, dass ungehinderter Zugang und komfortable Nutzung als Qualitätsmerkmale für ein Badezimmer noch wichtiger werden.

Zu den Hauptkennzeichen guter barrierefreier Bäder zählt der ungehinderte Zugang aller Bereiche mit einem Rollstuhl von ca. 90 cm Breite. Entsprechend weite Türrahmen, der Verzicht auf enge Winkel und Hindernisse wie hohe Türschwellen sind also Grundvoraussetzungen für ein barrierefreies Bad. Bei barrierefreie Duschen gibt es längst Konzepte, die ohne die klassische Duschwanne auskommen und darüber hinaus in ästhetischer Hinsicht überzeugen.

Ein Blick auf die Angebote von InnoBAD zeigt eine schöne Auswahl an attraktiven Versionen solcher Duschen sowie Badewannen mit Türen, die sich besonders gut für Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit eignen. Mehr unter: Badewanne mit Tür.

Bild zeigt barrierefrei Dusche

Barrierefreie Duschen von InnoBAD

Darüber hinaus erstreckt sich Barrierefreiheit auf behindertengerechte WCs, höhenverstellbare Waschbecken, komfortable Haltegriffe und auch . Nichts davon steht 2019 noch im Widerspruch zu einer ästhetisch anspruchsvollen Raumgestaltung. Die Zeiten, in denen Barrierefreiheit unvermeidlich an Krankenhäuser oder Pflegeheime denken ließ, sind glücklicherweise vorbei.

Neben der Barrierefreiheit sollte bei der Planung des Badezimmers auch die Energieeffizienz eine prominente Rolle spielen. Die Gründe liegen auf der Hand: Einmalige Investitionskosten in energiesparende Maßnahmen werden von langfristigen Kostenersparnissen deutlich übertroffen.

Darüber hinaus können Bauherren von staatlichen Fördermaßnahmen für energiesparendes Wohnen profitieren. In Wohnungen, die zum Vermieten gedacht sind, lassen sich durch geringere Energiekosten für die Mieter höhere Mietpreise rechtfertigen.

Badewanne mit Tür

Eine Badewanne mit Tür

Viele Infos dazu finden Sie unter: Behindertengerechtes Bad.

Energie im Bad sparen: vielfältige Möglichkeiten

Die Energiesparmaßnahmen für das Badezimmer kann man grob in zwei Bereiche unterteilen: Bereitstellung und Verbrauch von Energie. Bei der Bereitstellung ist die Auswahl eines kostengünstigen Tarifs von offensichtlicher Bedeutung.

Bei InnoBAD stellen Mitarbeiter immer wieder fest, wie unnötig viele Menschen durch die Wahl eines zu teuren Tarifs Geld ausgeben. Es lohnt sich, regelmäßig die aktuellen Angebote zu beobachten. Das muss nicht im monatlichen Rhythmus geschehen. Ein jährlicher Vergleich des eigenen Tarifs mit aktuellen Angeboten ist aber in jedem Fall sinnvoll.

Die Art der Erwärmung des Wassers ist ein zweiter wesentlicher Kostenfaktor im Badezimmer. Durchlauferhitzer treiben schnell die Kosten in die Höhe. Das gilt besonders, wenn der Durchlauferhitzer nicht nur beim Händewaschen genutzt wird, sondern Wasser auch zum Duschen oder sogar Baden erhitzt.

Beim Verbrauch von Energie im Badezimmer haben Waschmaschinen und Wäschetrockner besonders hohe Einsparpotentiale. Geräte der Energieeffizienzklasse A+++ sind hier das Maß der Dinge. Der Käufer sollte sich nicht allzu sehr von den Preisunterschieden zu Modellen mit geringeren Energiesparklassen irritieren und zum Kauf vermeintlicher Schnäppchen verführen lassen. Der langfristige Mehrverbrauch an Energie gegenüber Waschmaschinen und Wäschetrocknern A+++ ist erheblich.

Auch die Häufigkeit und Dauer der Lüftung des Badezimmers kann die Energiekosten deutlich steigern oder senken. Es gilt: Lieber oft und kurz als selten und lang.

Beim kurzen Stoßlüften findet hinreichend Luftaustausch statt, ohne dass es zur kompletten Auskühlung des Badezimmers kommt. Fünf bis sieben Minuten Lüftungsdauer sind ein guter Richtwert.

Weitere Einsparpotentiale beim Verbrauch bieten zum Beispiel:

  • Wassersparende Duschköpfe
  • Wassersparschalter am WC
  • Zeitschaltuhren für die Heizung
  • Stromsparende Kleingeräte wie Föhn, Rasierer und elektrische Zahnbürste
  • Beleuchtung mit LED

Das Smart Bad

Das Smart Home setzt seinen Siegeszug im Jahr 2019 unbeirrt fort und schließt auch das Smart Bad mit ein, das an zentrale Steuerungsvorrichtungen angeschlossen ist. Praktisch jeder Aspekt, der manuell gesteuert werden kann lässt sich im Smart Bad automatisieren.

Die Heizung springt im Smart Bad genau zur gewünschten Zeit an, zum Beispiel eine Viertelstunde bevor der Besitzer des Bads morgens aufsteht. Rollos können zu gewünschten Zeiten automatisch geschlossen und geöffnet werden. Die Beleuchtung lässt sich automatisch und stufenlos an die jeweils herrschenden Lichtverhältnisse anpassen.

Grundvoraussetzung für ein Smart Bad ist ungestörter WLAN-Empfang. Ist der vorhanden, kommt es nur noch darauf an, die reibungslose Kommunikation zwischen den zu steuernden Komponenten und der Stromquelle herzustellen. Die entsprechende Ausrüstung für ein Smart Bad lässt sich bei der Neuplanung sofort integrieren. Die Nachrüstung ist ebenfalls möglich.

Dusch-WCs: WC und Bidet in einem

Im asiatischen Raum sind Dusch-WCs schon lange bekannt und beliebt. In Europa beginnen die sinnvollen Kombinationen aus Bidet und WC im Jahr 2019 allmählich, ihren Status als Exoten abzulegen.

Die Funktionen des WCs und die Intimhygiene mit warmem Wasser zu vereinen, bietet deutliche Vorteile: Dusch-WCs sind komfortabler als ein separates WC + Bidet und sie sparen Platz. Deshalb sind sie auch und gerade für kleine bis mittelgroße Badezimmer eine interessante Wahl.

Modernen Ausführungen sind bereits mit heizbaren Sitzen erhältlich und können sogar Musik abspielen. Wie kaum eine andere Entwicklung zeigt die zunehmende Beliebtheit von Dusch-WCs, wie sehr Komfort und Wohnqualität inzwischen in das Zentrum der Badgestaltung gerückt ist. Am aufgeschlossensten unter den Europäern zeigen sich bisher die Schweizer. In 10 Prozent der Badezimmer in der Schweiz sind bereits Dusch-WCs zu finden. In Österreich zählt der Besitzer im Jahr 2019 noch zu den echten Pionieren der modernen Badezimmerkultur.

WC ohne Spülrand: verbesserte Hygiene im Trend

Das typische WC besitz einen Spülrand. Die Aussparung ist dazu gedacht, das Spülwasser in der Schüssel zu verteilen und gleichzeitig das Überspritzen zu verhindern. Der Spülrand erfüllt diese Aufgabe sehr gut. Zugleich hat er aber hygienische Nachteile.

Spülränder sind nicht einsehbar. Urinstein und andere Ablagerungen können sich im dort unbemerkt aufbauen. Dadurch wird die Reinigung erschwert. Das WC ohne Spülrand schneidet hier besser ab. Es ist keine neue Erfindung. In Krankenhäusern und ähnlichen Einrichtungen sind spülrandlose WCs schon lange anzutreffen.

Im Jahr 2019 gehört das spülrandlose WC nun zu den wichtigen Trends in privat genutzten Bädern. Die Schutzfunktion des Spülrandes vor Spitzwasser ersetzen moderne Modelle durch die Bauform, die das Wasser weniger leicht nach oben gelangen lässt.

Optimierte Spülverteiler bieten zusätzlichen Schutz. Die Zeit für die Reinigung eines spülrandlosen WCs ist erheblich kürzer als beim WC mit Spülrand. Das Ergebnis ist auch leichter zu überprüfen, weil es keine optisch abgeschirmten Bereiche in der Schüssel gibt.

Kontaktlose Armaturen: ein weiteres Plus für Hygiene

Ähnlich wie WCs ohne Spülrand bieten kontaktlose Armaturen einen hygienischen Vorteil, der bei den Badtrends 2019 gefragt ist. Schwimmbäder und andere öffentliche Einrichtungen machen sich diesen Vorteil schon seit Jahren zunutze. Je nachdem um welche Armatur es sich handelt reagiert sie auf Bewegungen der Hände, anderer Körperteile oder des ganzen Körpers.

Die Technik der Bewegungssensoren bedeutet keinen allzu großen finanziellen Mehrraufwand gegenüber Armaturen, bei denen der Wasserfluss manuell in Gang gesetzt werden muss.

Der Aufwand für die Reinigung reduziert sich durch kontaktlose Armaturen erheblich. In einem typischen Dreipersonenhaushalt werden zum Beispiel die Regler oder Griffe an Wasserhähnen im Waschbecken täglich vielfach berührt.

Die Berührung hinterlässt unvermeidliche Spuren, die dann immer wieder aufs Neue entfernt werden müssen. Bei einer kontaktlosen Armatur sind es lediglich Wasserspuren und keine Fette, Schmutz oder sonstigen Verunreinigungen, die entfernt werden müssen.

Freistehende Badewanne: zugänglich und leicht zu säubern

Freistehende Badewannen gehören schon seit einigen Jahren zu den Lieblingen von Menschen, die ein Bad ganz neu einrichten. Auch bei InnoBAD zählen sie zu den Dauerbrennern. Daran ändert sich 2019 nichts. Starkes Design und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten der kreativen Raumgestaltung gehören zu den wichtigsten Vorzügen einer freistehenden Wanne. Modelle mit Standfüßen überzeugen mit ihrem Vintage-Appeal, während ungewöhnliche Formen, Farben und Oberflächenstrukturen fast futuristisch wirken können.

Bild zeigt freistehende Badewanne

Eine freistehende Badewanne ist ein echter Hingucker

Ein weiterer Vorteil entsteht durch die Zugänglichkeit der Badewanne von allen Seiten. Sie kommt Senioren zugute und erweist sich darüber hinaus beim Baden von Kindern oder Haustieren als praktisch. Nicht zuletzt gehören freistehende Badewannen wegen Ihrer guten Hygiene-Eigenschaften zu den Lieblingen der Käufer. Sie sind leicht rundum zu reinigen und versperren nicht den Weg zu Ecken und Winkeln, die sonst mit großer Mühe gesäubert werden müssen.

Kleine Bäder gekonnt einrichten

Ein kleines Bad stellt hohe Ansprüche an eine intelligente Ausstattung. Bereits in der Planungsphase sollte deshalb jedes Details mit Blick auf die optimale Ausnutzung des vorhandenen Raums überprüft werden. Neben der optimalen Ausnutzung des Platzangebots spielt auch die Schaffung eines positiven subjektiven Raumempfindens eine große Rolle.

Waschmaschinen nehmen in kleinen Bädern einen Großteil des zur Verfügung stehenden Platzes ein. Wenn möglich, sollte man die Waschmaschine auslagern. Die Küchenzeile bietet sich als sinnvoller alternativer Standort an. Ist die Auslagerung nicht möglich, sind Toplader empfehlenswert. Sie sind meist deutlich schmaler gebaut als Frontlader.

Schränke beanspruchen ebenfalls viel Platz. Sie lassen sich gut durch Regale mit Wandmontage oder Hängeschränke ersetzen. Auf eine Badewanne sollte man in einem kleinen Bad eher verzichten. So schön und komfortabel eine Wanne ist, so viel Platz benötigt sie auch.

Eine Dusche ist die bessere Wahl und auch hier lässt sich noch platzsparendes Potential realisieren. Ebenerdige Duschen, die den Duschbereich mit einem Vorhang oder einer Trennscheibe abgrenzen, machen Duschwannen überflüssig. Sie passen außerdem hervorragend zum Konzept des barrierefreien Bades. Anbieter wie insann.at bieten barrierefreie Duschen in attraktiver Gestaltung an.

Für die subjektive Empfindung eines größeren Raumes stehen zahlreiche Hilfsmittel zur Auswahl. Dazu zählt an erster Stelle viel Licht. Größere Fenster, Oberlichter und eine helle Beleuchtung bewirken einen spürbaren Unterscheid. Durch die Wahl heller Farben im Bad lässt sich die Wirkung noch verstärken.

Darüber hinaus sind in kleinen Bädern einheitliche Materialen oder Materialkombinationen sinnvoll. Unterschiedliche Materialien wie Holz, Bambus, Glas oder Stahl benötigen Platz, um ihre Wirkung entfalten zu können. Fehlt dieser Platz, stören sich die Wirkungen gegenseitig und schaffen im ungünstigsten Fall ein beengendes Gefühl.

Im Gäste-WC sind die Anforderungen an Platzersparnis besonders hoch. Neben einer sparsamen Einrichtung, großen Fenstern und hellen Farben bieten sich für diesen Raum schmal zugeschnittene WCs sowie kleine Waschbecken mit kleinen Armaturen für eine optimale Raumausnutzung an.

Badkeramik eröffnet neue Perspektiven

Angebote für eine innovativ Badkeramik sind im Jahr 2019 noch häufiger als bisher zu finden. Das Design geht stark in Richtung eines filigranen Stils, der auf massige oder klobig wirkende Elemente weitgehend verzichtet. Stattdessen stellt die neue Bandkeramik schmale Kanten und einen flachen sowie schlanke Zuschnitt in den Vordergrund.

Der Waschtisch ist Hauptträger dieser Veränderung. Von rund und oval über rechteckig bis quadratisch sind praktisch alle regelmäßigen Formen mit eigenen Angeboten verfügbar. Hinzu kommen Design-Waschtische mit einer unregelmäßigen Gestaltung.

Bild zeigt Waschtisch

Sehr beliebt sind Aufsatz-Waschtische, die auf Unterschränken oder Waschtischplatten montiert sind. Sie bieten dem Benutzer mehr als genug Platz zum Ablegen wichtiger Badezimmerutensilien. Auf den weiten Freiflächen nehmen die meist schlanken Waschtische fast den Charakter von Accessoires oder Deko-Objekten an, ohne dass dieses Plus an Design zulasten der Funktionalität ginge.

Auch die farbliche Vielfalt, bisher eher ein Kennzeichen für Badmöbel, Wände, Kacheln und Accessoires hat 2019 endgültig die Keramik des Badezimmers erreicht. Hier eröffnet sich dem Besitzer ein weiter kreativer Spielraum, um den Waschtisch ästhetisch in das Gesamtkonzept des Bads einzubinden. Die Auswahl reicht von lebensfrohem Gelb bis zu stilvollen hellen und dunklen Grautönen.

Dazwischen finden sich alle Farben des Regenbogens sowie Gold- und Silbertöne und sogar handbemalte Bandkeramik. Auch Dusch- und Badewannen und WC-Sitze sind vom Trend der farblich aufgelockerten Gestaltung voll erfasst.

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